Die Dea-AG sucht aktuell nach weiteren Erdgasvorkommen. Anfang kommenden Jahres sollen Messungen im Landkreis Verden auf Gebieten der Stadt Achim, dem Flecken Langwedel und Ottersberg, der Samtgemeinde Thedinghausen und der Gemeinde Oyten erfolgen. Auch in den Landkreisen Osterholz und Rotenburg sollen die Messungen mit sogenannten Vibro-Trucks durchgeführt werden. Auf der Internetseite der Dea sind die Messbereiche einzusehen.

Weitere Informationen zur Gasförderung auf den Internetseiten der Bürgerinitiativen ( www.das-rote-x.de )

Hier ein kurzer Überblick der Meldungen, die in den Printmedien im September und Oktober 2018 aus den Landkreisen Verden und Rotenburg zu diesem Thema erschienen sind.

https://www.weser-kurier.de/region/wuemme-zeitung_artikel,-hunderte-besucher-bei-infoabend-in-grasberg-_arid,1779857.html

https://www.weser-kurier.de/region/achimer-kurier_artikel,-seismische-messungen-mit-vibrotrucks-_arid,1768017.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/verden-ort47274/initiativen-wollen-messungen-verhindern-10259346.html

https://www.kreiszeitung.de/lokales/verden/langwedel-ort120521/schallwellen-untergrund-10240111.html

 

Uesen 27.10.18 2

      In allen 4 Fahrtrichtungen säumten die "Xe" die Straßen der Uesener Kreuzung

 

Und wieder gingen Menschen auf oder besser gesagt an die Straße, um gegen die gegenwärtigen Praktiken der DEA-AG im Landkreis Verden zu protestieren. Wie schon im Juni diesen Jahres in Verden mit der sogenannten "X-Gasse", so war diesesmal am Samstag, den 27.10.2018, die Uesener Kreuzung in Achim der Ort des Geschehens.

Der Zusammenschluß der Bürgerinitiativen im Landkreis Verden, unter dem gemeinsamen Namen "das rote X"     ( www.das-rote.X.de ), möchte auf die Gefahren, die von der Erdgasförderung ausgehen, nicht nur hinweisen. Vielmehr sollen Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu ermutigt werden, sich die Praktiken der Gaskonzerne einmal genauer anzuschauen. Einfach mal nachzufragen, was passiert da eigentlich in meinem direkten Lebensumfeld. Weitere aktuelle Informationen genau dazu gibt es über das-rote-X.de, welches an die jeweiligen lokalen Initiativen verzweigt. Schlagworte wie Erdbeben oder Lagerstättenwasser in Verbindung mit Giften wie Benzol oder Quecksilber haben viele Menschen im Landkreis sicher schon gehört.

Die brennensten Fragen sind doch, "Ist unser Trinkwasser in den Grundwasserschichten sicher vor den Gefahren durch die Gasförderung?? "Was passiert mit den Böden und Äckern bei Störfällen mit Chemikalien aus der Gasförderung??", "Müssen wir in Zukunft mit mehr Erdbeben rechnen??"

Und. Bin ich bereit mit diesen Risiken für mein Land, auf und von dem ich lebe, in die Zukunft zu gehen??

Die DEA-AG sucht weiter nach Erdgasvorkommen im Landkreis. Die Gefahren werden also nicht weniger werden. Hier kann man sich eine Übersicht über die Gebiete der aktuell geplanten seismischen Untersuchungen der DEA verschaffen.

Das Landesamt für Bergbau Energie und Geologie hat der Dea auf Antrag die Aufsuchungserlaubnis erteilt, aber entscheidend ist das Verhalten der Grundstückseigentümer. Niemand muss das Betreten seines Landes zulassen oder einen Pachtvertrag unterzeichnen. Wer schon dem Messen mit Vibro-Trucks zugestimmt hat, kann dieses jederzeit widerrufen. Haben Sie Fragen dazu, melden Sie sich gerne bei uns.

Und hier ein Artikel aus der Kreiszeitung zu unserer Aktion an der Uesener Kreuzung.

P1030537

Gut aufgestellt.

 

 

 

 

Hier ist die Mitteilung der Dea AG auf deren Webportal zu lesen. Es wird bekannt gegeben, dass das Nutzungsrecht an der Versenkbohrung Völkersen H1 aufgegeben wird. Hiermit setzt DEA nun endlich eine lange, auch von uns stets erhobene, Forderung breiter Bevölkerungskreise um.

 
Anmerkungen zur DEA-PM:
 
Dass die DEA AG die Nutzungsrechte an der Lagerstättenwasser-Verpressbohrung Völkersen H1 im Wasserschutzgebiet Panzenberg nun endgültig aufgibt, ist eine der seltenen guten Nachrichten aus dem Hause DEA. Gute Nachricht deshalb, weil hiermit eine lange erhobene Forderung, u. a. von den Bürgerinitiativen gegen Gasbohren im Landkreis Verden, umgesetzt wird.

Nun könnte man sich ob dieser guten Nachricht ja beruhigt zurücklehnen, wenn denn damit die mit der Verpressbohrung einhergehenden Risiken aus der Welt wären, was sie aber leider nicht sind, doch der Reihe nach:
Für die seinerzeitige Außerdienststellung der H1 führt DEA in der PM an, dass die „örtlichen Sorgen um das Trinkwasser im Wasserschutzgebiet Panzenberg“ ernst genommen wurden, unterstreicht mit der Rückgabe gar die Bereitschaft zu gutnachbarschaftlicher Beziehung. Wer sich etwas mit dem Werdegang der H1 beschäftigt hat, kommt ob dieser Begründung schon in’s Grübeln. Die wahren Gründe für die seinerzeitige Außerbetriebnahme sind leider nicht so edel motiviert wie DEA der Bevölkerung nun weiß machen will. 

In diesem Zusammenhang sei nur mal an die Verwendung ungeeigneter Leitungen für den Transport des Lagerstättenwassers erinnert, wodurch es zu Umweltschäden kam, was letztendlich den Rückbau des Leitungssystems bewirkte. Schon die zeitliche Korrelation zwischen beiden Sachverhalte spricht für einen anderen Grund. Das die Nutzungsrechte erst jetzt zurückgegeben wurden, ist meinem Kenntnisstand nach deshalb nicht erfolgt, weil die H1 als Backuplösung in der Hinterhand gehalten wurde.
Zwsichenzeitlich geänderte gesetzliche Rahmenbedingungen, die abgelaufene TÜV-Zulassung dürften wohl eher zu einer anderen betriebswirtschaftlichen Sichtweise geführt haben. Oder ist jetzt die anvisierte Alternative, Verpressen des gesamten bei DEA in Niedersachsen anfallenden Lagerstättenwassers in der ausgeförderten Erdgasbohrung Völkersen Nord Z3, in der Realisierungsphase? Wir als Nachbarn, mit denen DEA ja gutnachbarliche Beziehungen pflegen möchte, haben davon aber noch keine Kenntnis, somit ist das wohl nicht der Fall, auch zukünftig nicht? 

Der Hinweis in der PM, dass es während der mehrjährigen Betriebsdauer der H1 zu keinen Beeinträchtigungen der Trinkwasserqualität gekommen ist, bedeutet leider nicht, dass das auch zukünftig so der Fall sein wird. DEA hinterlässt uns mit dieser Verpressstelle, in welche rd. 300.000 m³ Lagerstättenwasser eingebracht wurden, leider ein Langzeitrisiko und schafft mit der Nord Z3 ein ganz neues. U. a. deshalb ist ein Zurücklehnen nicht möglich.

Ja, und dann scheint mir ein weiterer Sachverhalt in der PM nicht recht plausibel. Viele Nachbarn der DEA im Landkreis Verden, übrigens nicht nur dort, sind mit der Erdgasförderung, gar der Ausweitung durch neue Bohrprojekte, aus guten Gründen, nicht einverstanden. Wer gegen den Willen seiner Nachbarn handelt, stellt seine vielfach bekundete Bereitschaft zu gutnachbarschaftlichen Beziehungen in Frage, handelt konträr zu dieser. 
 
Wolfgang Marschhausen

Nachdem die DEA (Deutsche Erdoel AG) am 16.10.2017 noch öffentlich gemacht hatte, ihre Nutzungsrechte an der stillgelegten Lagerstättenwasser-Versenkbohrung „Völkersen H1“ aufzugeben, soll nun die Gasförderung an einer anderen Stelle ausgeweitet werden. Laut DEA-Pressemitteilung sollte der Bevölkerung durch die Aufgabe der Versenkbohrung auch die Bereitschaft der DEA zu gutnachbarschaftlichen Beziehungen, bzw. deren "Entgegenkommen" aufgezeigt werden.

Doch nun plant die DEA nördlich der Ortschaft Verden/Scharnhorst eine neue Bohrung (Z12) neben dem seit 1998 bestehenden Förderfeld Völkersen Z4.  (Pressemitteilung vom 07.11.2017)

In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das Wasserwerk Panzenberg...auf ein solches "Entgegenkommen" können wir gerne verzichten.

Unter anderem wurde dazu auch im Weser Kurier und der Kreiszeitung berichtet.

 

Im folgenden die Reaktion der 6 Bürgerinitiativen im Landkreis Verden in Form einer gemeinsamen Stellungnahme/Pressemitteilung:

 

BI Icons

 

 

Verdener Aller-Zeitung

Redaktion

Große Straße 1

27283 Verden

Weitere Suche nach Erdgas im Wasserschutzgebiet

Verdener Allerzeitung vom 09.11.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Pressemitteilung der DEA vom 07.11.2017, über welche Sie unter dem Titel „Weitere Suche nach Erdgas im Wasserschutzgebiet“ am 09.11.2017 berichten, lässt DEA nun also offiziell die Katze aus dem Sack und lässt die Öffentlichkeit wissen, dass sie eine weitere Erdgasbohrung im Wasserschutzgebiet Panzenberg, niederbringen will.

Es ist nicht akzeptabel, dass DEA durch eine weitere Erdgasförderbohrung in diesem sensiblen Gebiet, ein neues und damit weiteres Risikopotential schafft. Bisher ist dieses Wasserschutzgebiet nicht nur mit den Risiken der aktuellen Erdgasförderung aus der zweimal abgeteuften Bohrung Völkersen Z4 belastet, sondern auch mit dem Risiko der rd. 300.000 m³ Lagerstättenwasser, welche über die Verpressbohrung Völkersen H1 in rd.1000 m Tiefe verpresst wurden. Risiken mit Langzeitwirkung übrigens, sodass sich Schäden meistens erst viel später zeigen.

Hinzu kommt, dass Erdbeben infolge der Erdgasförderung, die zukünftig nicht weniger werden, Schäden an den Bohrungen bewirken können, sich Risse in den Gesteinsschichten ausweiten bzw. neu entstehen können und somit neue Aufstiegspfade für Schadstoffe nicht auszuschließen sind, wodurch das Grundwasser zusätzlich bedroht und nachhaltig geschädigt werden kann. Das auch lange nach Aufgabe der Erdgasförderung.

DEA beweist unseres Erachtens mit dieser im Wasserschutzgebiet Panzenberg geplanten Bohrung, dass sie ihre Geschäftsinteressen über die Interessen und den Willen des größten Teils der Bevölkerung im Landkreis Verden stellt und es in Kauf nimmt, die Trinkwasserversorgung vieler hunderttausend Menschen zu gefährden. Das so oft von DEA bemühte Interesse an gutnachbar-schaftlicher Beziehungen tritt DEA selbst mit Füßen.

DEA sollte endlich akzeptieren, dass, vor dem Hintergrund des Klimawandels, auch die Förderung und Nutzung von Erdgas ein Auslaufmodell und keine „Brückenenergie“ ist, wie es der Bevölkerung gerne weiß gemacht wird und sich dem Geschäftsfeld der erneuerbaren Energien zuwenden. Da nur liegt die Zukunft und nicht am Festhalten alter Pfründe.

Wir werden alles in unseren Möglichkeiten liegende nutzen um diese Bohrung zu verhindern und sind uns einer breiten Unterstützung aus der Bevölkerung sowie der Politik auf kommunaler, Kreis-/ und Landtagsebene sicher.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag der Bürgerinitativen

„No Fracking“ im Erdgasfeld Völkersen,

Intschede Wesermarsch ohne Bohrtürme,

Flecken Langwedel gegen Gasbohren,

BI Rote Hand Thedinghausen/Achim,

Walle gegen Gasbohren,

Lintler Geest gegen Gasbohren

Wolfgang Marschhausen, BI Flecken Langwedel gegen Gasbohren

 

In diesem Interview mit der neuen Betriebsleiterin der Dea des Förderbetriebes Niedersachsen, Kati Hanack, welches der "Achimer Kurier" am 14.10.2017 und "Verden Stadt und Land" am 17.10.2017  veröffentlicht hatten, spricht diese über die Wichtigkeit der Aufklärung, Erdbebengefahren und mögliche Frackingvorhaben im Landkreis.

Es soll in Zukunft nun alles besser (gemacht) werden...wir Bürgerinitiativen haben da unsere berechtigten Zweifel. Im folgenden ist unsere Stellungnahme zu dem Interview mit Frau Hanack zu lesen, der an beide genannten Pressestellen gesandt wurde:

 

BI Icons

 

Achimer Kurier

Redaktion

Obernstraße 63

28832 Achim

Verden Stadt und Land

Redaktion

Große Straße 132

27283 Verden

Interview mit der neuen Betriebsleiterin Frau Hanack des DEA-Förderbetrieb Niedersachsen

Achimer Kurier vom 14.10.2017 und Verden Stadt und Land vom 17.10.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 14.10. bzw. 17.10.2017 veröffentlichten Sie ein Interview mit der neuen Betriebsleiterin Frau Hanack des DEA-Förderbetriebes Niedersachsen. Hierzu nehmen wir, die Bürgerinitiativen gegen Erdgasförderung im Landkreis Verden, wie folgt öffentlich Stellung:

Frau Hanack spricht von überwiegend positiver Rückmeldung in der Bevölkerung zum Thema Erdgasförderung, davon, dass sich die Situation insgesamt verbessert habe. Hat sie wirklich mit Betroffenen in der Region gesprochen – mit denen, die Erdbebenschäden beklagen, die Angst vor austretenden Giftstoffen infolge der Erdgasförderung und -verarbeitung haben, den Landwirten, die aufgrund von Schadensfällen mit Lagerstättenwasser ihre Erzeugnisse nicht mehr los wurden?

Dass sich die gesamten Problemstellungen rund um die Erdgasförderung und -verarbeitung verbessert haben, also geringer geworden sind, das kann unseres Erachtens wohl kaum gemeint sein, denn daran hat sich nichts wirklich geändert. Gegenteiliges ist zu erwarten, was Frau Hanack indirekt bestätigt, indem sie darauf verweist, dass weitere Projekte zur Ausbeutung der Lager-stätten zu erwarten sind, ganz neue Bohrungen nicht ausgeschlossen.

Im Weiteren führt Frau Hanack sinngemäß aus, dass sie, also die DEA, schon sehr viel getan hat, aber noch mehr informieren müssten, vor allem auch auf die Unterschiede zwischen der Erdgasförderung hier und in anderen Ländern verweisen. Ja was denn, sollen mit den geringeren Umweltstandards in anderen Förderländern die auch hier bestehenden Probleme, Gefährdungen und Risiken die mit der Erdgas- und Erdölförderung incl. Fracking verbunden sind, gutgeheißen werden?

Das Thema Erdbeben möchte Frau Hanack „nicht kleinreden“, benutzt dafür lieber den verharm-losenden Begriff „seismische Ereignisse“. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass der Ausgleich materieller Schäden durch Erdbeben infolge der Erdgasförderung nach wie vor einem Glücksspiel gleicht. Die DEA ist zwar nach den Erdbeben der jüngeren Vergangenheit konzilianter beim Schadensausgleich vorgegangen, diese sind und bleiben aber freiwillige Leistungen ohne Rechtsanspruch. Ein gesetzlicher Anspruch ergibt sich möglicherweise erst dann, wenn es zu noch stärkeren Erdbeben kommt als bisher.

DEA hofft, dass es zu keinen weiteren Erdbeben kommt und geht im Moment auch nicht davon aus, dass mit einer extremen Zunahme und einer Erhöhung der Erdbebengefahr zu rechnen ist. Diese Einschätzung ist unserer Ansicht nach reiner Zweckoptimismus und durch nichts begründet, hiergegen spricht nicht nur die Fortführung der Erdgasförderung, sondern auch die geplante Erweiterung.

Zur Frage nach dem Verbleib des im Landkreis Verden anfallenden Lagerstättenwassers ist besonders die Aussage interessant, dass immerhin 40% des Lagerstättenwassers über Tage aufbereitet werden; da stellt sich die Frage: Warum wird dies nicht auch mit den übrigen 60% praktiziert, was technisch durchaus möglich ist?

Stattdessen beabsichtigt DEA, zukünftig in der ausgeförderten Lagerstätte Völkersen Nord Z3 das gesamte in Niedersachsen bei der DEA anfallende Lagerstättenwasser zu verpressen, welches leider in dem Interview kein Thema war. Diese Entsorgungsmöglichkeit ist übrigens vom Gesetzgeber mit der Verabschiedung des Fracking-Regelungspaketes geschaffen worden, ohne dass es dafür unabhängige wissenschaftliche Risikostudien gibt. Die betroffenen Regionen werden damit einem unkalkulierbaren Risiko in Bezug auf vielfältige Umweltschäden ausgesetzt. 

Entgegen der Ansicht von Herrn Merle ist Fracking mit dem Inkrafttreten des Fracking-Regelungs-paketes nicht streng reglementiert. Es sind zwar einige Hürden aufgestellt, nur liegt die Latte nicht sehr hoch, es ist vieles Makulatur in diesen Gesetzen und Verordnungen. Das Gesetzespaket ist eher eine Einladung an die Industrie, nun endlich entsprechende Anträge zu stellen. Insofern ist nichts Gutes zu erwarten, daran ändert auch nichts, dass DEA derzeit noch keinen Fracking-Antrag gestellt hat – das kann morgen schon ganz anders aussehen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag der Bürgerinitiativen

„No Fracking“ im Erdgasfeld Völkersen,

Intschede Wesermarsch ohne Bohrtürme,

Flecken Langwedel gegen Gasbohren,

BI Rote Hand Thedinghausen/Achim,

Walle gegen Gasbohren,

Lintler Geest gegen Gasbohren

Gero Landzettel, Sprecher der BI Flecken Langwedel gegen Gasbohren

Bild zu Bi Stellungnahme Interwiew